Gangsta Style im Weinbergspark
Die besten Beiträge schreibe ich morgens, zwischen Aufwachen und Aufstehen, im Kopf. Bis ich am Rechner sitze, habe ich sie vergessen.
Heute formulierte ich einen wütenden Absatz darüber, wie Jungmänner-Banden das Spazierengehen verderben. Ich bedauerte, dass man solches jetzt auch im Stadtteil Mitte (alt) erleben kann, der bisher von pubertierenden Pickelrotten glücklich verschont geblieben war, erwähnte ein paar Anekdoten aus meiner Kreuzberger Zeit (die Kids mit der Wumme in der Admiralstraße) lobte en passant die braven Hippies vom John-Lennon-Gymnasium, die schlimmstenfalls unaufmerksam rauchend den Bürgersteig versperren, und beklagte das Verkommen des Weinbergsparks zum Drogenmarkt in der Hand aufdringlicher Jung-Pusher.
Missverständnissen vorbeugend erwähnte ich, dass meinethalben jeder die Drogen nehmen, kaufen, verkaufen soll, die er mag. Mich stören aggressives Verkaufsgebaren und bandenmäßig organisierte Observation des (meines) Parks. Ich will verdammt nochmal spazieren gehen, ohne auf-/herausfordernd angenickt oder mit nuttigen"Kss, kss"-Geräuschen auf Idioten aufmerksam gemacht zu werden, die ich lange gesehen habe.
Ich lies mich darüber aus, wie es falsch ist, es aus politischer Korrektheit zu verschweigen, wenn Banden sich aus türkischen oder arabischen Jugendlichen zusammensetzen. Dass Gangsta Style als Style ein wenig eleganter sein mag als Deutschmann-Glatzen-Blödheit, dass man als Erwachsener aber insgesamt gerne darauf verzichten möchte, männliche Jugend, gleich welcher Herkunft, beim Ausagieren ihrer hormonellen Unbalancen zu erleben.
Aber wie gesagt: Nach Aufstehen/Kaffeetrinken ist alles weg. Wieder nüscht.
Heute formulierte ich einen wütenden Absatz darüber, wie Jungmänner-Banden das Spazierengehen verderben. Ich bedauerte, dass man solches jetzt auch im Stadtteil Mitte (alt) erleben kann, der bisher von pubertierenden Pickelrotten glücklich verschont geblieben war, erwähnte ein paar Anekdoten aus meiner Kreuzberger Zeit (die Kids mit der Wumme in der Admiralstraße) lobte en passant die braven Hippies vom John-Lennon-Gymnasium, die schlimmstenfalls unaufmerksam rauchend den Bürgersteig versperren, und beklagte das Verkommen des Weinbergsparks zum Drogenmarkt in der Hand aufdringlicher Jung-Pusher.
Missverständnissen vorbeugend erwähnte ich, dass meinethalben jeder die Drogen nehmen, kaufen, verkaufen soll, die er mag. Mich stören aggressives Verkaufsgebaren und bandenmäßig organisierte Observation des (meines) Parks. Ich will verdammt nochmal spazieren gehen, ohne auf-/herausfordernd angenickt oder mit nuttigen"Kss, kss"-Geräuschen auf Idioten aufmerksam gemacht zu werden, die ich lange gesehen habe.
Ich lies mich darüber aus, wie es falsch ist, es aus politischer Korrektheit zu verschweigen, wenn Banden sich aus türkischen oder arabischen Jugendlichen zusammensetzen. Dass Gangsta Style als Style ein wenig eleganter sein mag als Deutschmann-Glatzen-Blödheit, dass man als Erwachsener aber insgesamt gerne darauf verzichten möchte, männliche Jugend, gleich welcher Herkunft, beim Ausagieren ihrer hormonellen Unbalancen zu erleben.
Aber wie gesagt: Nach Aufstehen/Kaffeetrinken ist alles weg. Wieder nüscht.
HamsterMan - 4. Nov, 10:15
