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    <title>Hamsterleben</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>HamsterMan</dc:publisher>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
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    <title>Hamsterleben</title>
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  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/707431/">
    <title>Super Jahr</title> 
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    <description>2005. So viel zu tun wie seit Jahren nicht mehr, viele interessante Sachen dabei, viel auf Reisen, gerade aus Helsinki zur&amp;uuml;ck von einem wunderbaren kleinen Festival &amp;uuml;ber neues Theater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin ist sogar das Wetter gut. Und heute spielt die Hertha am letzten Bundesliga-Tag um Platz drei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein richtiger Blogger werde ich nicht. Der Hamster geht eigene Wege. Aber ich lese euch alle!</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Blog-Selbstreferenz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-21T10:02:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/578788/">
    <title>Hamsterfan</title> 
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    <description>Als ich morgens zwei Spiegelseiten (11/05) zerkn&amp;uuml;llt in der Jackentasche fand, fragte ich mich, warum ich es  nach drei oder vier Weizenbier offenbar f&amp;uuml;r n&amp;ouml;tig gehalten hatte, einen Artikel &amp;uuml;ber die Landtagswahl in NRW aus dem Caf&amp;eacute;-eigenen Spiegel zu rei&amp;szlig;en und zu stehlen? Deshalb: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Problem hat einen Namen: &quot;Cricetus cricetus&quot; &amp;#8211; mit Hilfe des gemeinen Feldhamsters will J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ttgers an die Macht. &lt;br /&gt;
Es vergeht kein Tag, an dem der CDU-Herausforderer von Ministerpr&amp;auml;sident Peer Steinbr&amp;uuml;ck nicht in seinen Versammlungen von dem Tierchen erz&amp;auml;hlt. &quot;Ich bin ein Anh&amp;auml;nger der Feldhamster&quot;, sagt er.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt langweiliger Spiegel-Kram, R&amp;uuml;ttgers Schei&amp;szlig;e, Sozis auch Schei&amp;szlig;e, blabla. Aber was f&amp;uuml;r ein Aufmacher: J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ttgers, geoutet als erster Promi-Hamsterfan in Deutschland. Der investigative Journalismus lebt. Keine falsche Bescheidenheit, ihr Journalisten.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Nagetier in dir</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-18T12:43:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/576515/">
    <title>Nicht nett.</title> 
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    <description>Heute auf &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,346406,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;: &quot;... die Geschichte, dass einmal ein lebensgro&amp;szlig;er Obi-Hamster zu Werbezwecken durchs Stadion lief und die Fans dann sangen &quot;H&amp;auml;sslicher Hamster, du bist ein h&amp;auml;sslicher Hamster&quot;.&quot;</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Nagetier in dir</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T12:37:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/569439/">
    <title>Gestern</title> 
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    <description>habe ich etwas gedacht. Etwas einfaches, alt- und wohlbekanntes in einen frischen Zusammenhang gestellt, so dass ich sagte: &quot;Hallo. Dieser sehr bekannte, alte Sachverhalt stellt sich ja auf einmal ganz und gar neu dar.&quot; An das erfrischende Gef&amp;uuml;hl erinnere ich mich gut. Welcher Gedanke es ausl&amp;ouml;ste, wei&amp;szlig; ich leider nicht mehr. Und versuche mich vergebens dran zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so ca. der Grund, warum ich derzeit nicht schreibe. Zwischen Arbeit und Bierrausch fehlt Platz f&amp;uuml;r des Aufschreibens Wertes.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Im Laufrad</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-13T23:29:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/547644/">
    <title>Ein Monat</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/547644/</link>
    <description>... der schnell vorbei ging war ja zum Beispiel der Februar 2005, in dem ich hier keinen einzigen Beitrag hinterlassen habe. Erb&amp;auml;rmlich, aber kein Wunder, wenn man gleichzeitig einen 50seitigen Gesch&amp;auml;ftsbericht f&amp;uuml;r ein Geldinstitut schreibt, die Dramaturgie f&amp;uuml;r ein choreographisches St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber Fu&amp;szlig;ball von einem Freund &amp;uuml;bernimmt, weil der Vater wird, ein Performance-Projekt &amp;uuml;ber UFOs probt, das im April und Mai in Kopenhagen und Helsinki gezeigt wird, eine Berufsvertretung der Performance-Aktivisten zu organisieren versucht, sich auf Dramatisierungs-Projekte einl&amp;auml;sst, obwohl man das nie mehr tun wollte, weil es zwangsl&amp;auml;ufig zu fruchtlosen Auseinandersetzungen mit Schauspielern und ihren Profilneurosen f&amp;uuml;hrt, und sich vor allem eigentlich  darauf konzentrieren wollte, den HAMSTER endlich live auf die B&amp;uuml;hne zu wuchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht nur kein Wunder, das ist auch bescheuert. Freiberuflichkeit hatte ich bisher immer als Ausrede verstanden, um lange schlafen und &amp;uuml;ber ArbeitsMANGEL  jammern zu d&amp;uuml;rfen. Der Hamster kommt trotzdem wieder &amp;ouml;fter. Hier und Ende April nach Krakow und Szczecin. And soon to a theatre near you (Kuratoren kommentieren und bekommen ein PDF mit den Bedingungen)</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Im Laufrad</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-01T20:20:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/496286/">
    <title>Hamster/Biber</title> 
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    <description>Indianer Horoskop&lt;br /&gt;
&amp;gt; Sternzeichen Biber (Stier)&lt;br /&gt;
&amp;gt; 21.04 - 20.05&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausdauer, Geduld und Kreativit&amp;auml;t zeichnen den Bibermenschen aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp vorbei ist auch daneben.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Nagetier in dir</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-31T11:33:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/496265/">
    <title>Ein Moment der Freiheit</title> 
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    <description>An einem Montag im Winter, erk&amp;auml;ltet, inmitten von viel Arbeit an anderen Dingen als denen, an denen der Hamster gerne arbeitet (Laufrad in Overdrive), passiert dies: ein Termin, seit Wochen eingeplant, ist &amp;auml;u&amp;szlig;erst kurzfristig weg. Telefon, Kalenderseite verwechselt, falsch eingetragen, wir sehen uns morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal ist ein Loch im Tag. F&amp;uuml;r Sekunden, bevor es sich mit &quot;Dann kannst du ja schon heute Herrn X wegen  Y anrufen, und danach mal die Unterlagen f&amp;uuml;r ...&quot; f&amp;uuml;llt. Immerhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idiotie der Freiberuflichkeit als Kreativer, die Jobs als gigantische Mutanten-Seegurken &amp;uuml;ber all die kleine Kunst und Freiheit rollen l&amp;auml;sst, sie zerquetschen. Manchmal k&amp;ouml;nnte man sich w&amp;uuml;nschen, beschr&amp;auml;nkt genug zu sein, und in der Geldverdienerei qua Leuteverbl&amp;ouml;dung eine ausreichende Menge Sinn f&amp;uuml;rs  Weitermachen finden zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgesagtes auch als Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r die Eintrags-Flaute, die hier herrscht. Besser wird es so schnell auch nicht.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Im Laufrad</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-31T11:26:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/463338/">
    <title>Integration 2005</title> 
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    <description>Alle reden von Parallelgesellschaften. Der Hamster auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ossi, wei&amp;szlig; man heute, unterschied sich vom Wessi. Stand z.B. fr&amp;uuml;h auf, ging uff Arbeet und sagte schlau &quot;sind wa fr&amp;uuml;ha fertich&quot;. Vermutlich um nach Feierabend das eine oder andere P&amp;uuml;llchen Goldbrand zu knacken (mehr Spirituosen, weniger Bier und Wein), Teile des je andersgeschlechtlichen Kontingents der Brigade durchzunehmen (Homosexualit&amp;auml;t verp&amp;ouml;nt, unter Heteros lockere Sexualmoral), und dann fr&amp;uuml;h in die Falle, weil s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag zum Teil so gar nicht stimmen, aber jedes Vorurteil, so das g&amp;auml;ngige Vorurteil, enth&amp;auml;lt ein Gran Wahrheit. Das fr&amp;uuml;he Aufstehen z.B. geht weiter und zeigt sich in bizarren &amp;Ouml;ffnungszeiten der Ostberliner Amtsstuben. Und bei mir im Vorderhaus. Da ist eine Zahnarztpraxis, in der an einigen Tagen der Woche die Sprechstunde um sieben (!) beginnt. Heute, fr&amp;uuml;her als sonst erwacht (wg. eines Traumes, in dem ich ein ums andere Mal Flugzeuge verpasste u. den ich hier nicht wieder gebe), sa&amp;szlig; ich kurz nach 8 m&amp;uuml;&amp;szlig;ig am K&amp;uuml;chentisch und beobachtete dr&amp;uuml;ben im beleuchteten Wartezimmer bereits schon abgefertigte Patienten ihre Jacken anziehen. Da fiel mr auf, dass mir jetzt gerade, m&amp;uuml;&amp;szlig;ig am K&amp;uuml;chentisch, nach fast vier Jahren an diesem Fenster, zum ersten mal auffiel, was f&amp;uuml;r ein gl&amp;auml;nzendes Beispiel f&amp;uuml;r private H&amp;ouml;lle ich da dr&amp;uuml;ben, &amp;uuml;ber den Hof im ersten Stock vor Augen habe. Morgens um 7 zum Zahnarzt. Geht es schlimmer?</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Die Street Cred des Flaneurs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-07T08:56:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/447277/">
    <title>physical hit counter</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/447277/</link>
    <description>Der Ausdruck steht auf einer &lt;a href=&quot;http://garage.in-mv.de/&quot;&gt;Kunstsite&lt;/a&gt;, wo er vermutlich auch etwas bedeutet. Kann man sp&amp;auml;ter nachsehen. Der Hamster schlie&amp;szlig;t das Browserfenster und stellt sich &quot;physical hit counter&quot; als Performance-St&amp;uuml;ck vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Performer steht in einer Galerie. Er kriegt &amp;ouml;fter eine gescheuert. Jede Backpfeife l&amp;ouml;st ein rotes Blinklicht oder einen Alarmton aus. Zentral oben an der Wand: Ein Digital-Display wie fr&amp;uuml;her auf dem Bahnsteig, als schwarze Zahlen auf wei&amp;szlig;em Grund mittig umknickend durchratterten, wenn der Zug abgefahren war. Das z&amp;auml;hlt die Hits, nat&amp;uuml;rlich physical, also low-tech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mechaniker zieht an Schn&amp;uuml;ren oder dreht an Kurbeln, um die Zahlen zu wechseln. Er tr&amp;auml;gt einen grauen Kittel (Osthausmeister) oder eine Latzhose (Westhausmeister).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch offen: Wer verteilt die Backpfeifen, Publikum (ein St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber Demokratie), andere Performer (ein St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber Gewalt), Opfer selbst (ein St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber Kunst als Autoaggression) oder der Hausmeister (ein St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber Gott)?</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturschock</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-20T10:35:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/443457/">
    <title>S&amp;uuml;chtig/Hooked Again</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/443457/</link>
    <description>Bei &lt;a href=&quot;http://www.zugga.de/blog/index.php/2004/12/02/p164&quot;&gt;Zucker&lt;/a&gt;: Story &amp;uuml;ber online &lt;a href=&quot;http://www.electrotank.com/playGame.electro?gId=119&quot;&gt;Minigolf&lt;/a&gt;. Gleich mal hin, Runde testen, albern aber nett. Mal sehen, wer das ist, Adresse r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts l&amp;ouml;schen bis zum .com,  &lt;a href=&quot;http://www.electrotank.com&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; sind se, Flashgamebude in North Carolina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchklicken der Spielwarenabteilung: Solit&amp;auml;r in div. Varianten online. Das ist f&amp;uuml;r den Hamster: Verdammt gef&amp;auml;hrlich. Er war mal s&amp;uuml;chtig nach &quot;Eric&apos;s Solitaire Sample&quot;, schlimmer als je nach whisky and wimen (&quot;Spent most of my money on w &amp;amp; w. The rest I just wasted). Wei&amp;szlig; nicht mehr, woher die CD kam. Eric&apos;s hatte ein Stundenlog, und bevor&apos;s zum letzten Mal vom Harddrive flog und die CD sofort auf dem Hof in den M&amp;uuml;llcontainer, nachdem einmal mehr Geld, Liebe oder Soziales verpasst wurden in einer durchklickten Nacht, waren ca. 4.000 Stunden geloggt. 100 Arbeitswochen, damals ca. 2000, vor oder anfangs der Freiberuflerzeit, gerne mal mehr als eine pro Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softe Entzugs-Varianten, am peinlichsten die Sticky &quot;Eric ist dein Feind&quot; am Monitor, hatten nichts gefruchtet. Wenn er&apos;s l&amp;ouml;schte, spielte er&apos;s ein paar Wochen sp&amp;auml;ter wieder drauf, um sich zu beweisen, dass er so bl&amp;ouml;d doch niemals sein k&amp;ouml;nne. War er aber. Immer noch. Und gleich ging es wieder los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.000 Stunden Solitaire in Mongovariante, ging trotz aller &amp;Uuml;bung kaum mal auf, Hamsterhirn der Patiencen-Logik inkompatibel. Aber oh, das einmalige Gef&amp;uuml;hl, wie sich die Augen in den Bildschirm saugen, wie das Drehen anh&amp;auml;lt, wenn man sich im Morgengrauen nach 8 oder mehr Stunden los rei&amp;szlig;t hat von der geliebten Plage, nach min. einer Schachtel Zigs, stockn&amp;uuml;chtern, um die Konzentration (sic!) nicht zu verderben. Meditation ohne Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern halb zw&amp;ouml;lf, nur mal kurz gucken. 19:15 offline. Danke, Zucker.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturschock</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-16T15:34:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/431371/">
    <title>Kugeln pfeifen</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/431371/</link>
    <description>... &amp;uuml;ber gelbliche Mauerreste. Es ist wohl gegen Abend, aber das Schie&amp;szlig;en l&amp;auml;sst nicht nach. Einer hat keine Lust mehr auf diese ganze Kriegsschei&amp;szlig;e. Er sagt: &quot;Keine Lust auf diese ganze Kriegsschei&amp;szlig;e&quot;, und legt sich im sp&amp;auml;rlichen Schutz des Mauerrestes auf einen Haufen Schutt und schl&amp;auml;ft zum Erstaunen seiner Kameraden umgehend ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szene f&amp;uuml;r meinen Kriegsroman fiel mir heute fr&amp;uuml;h nach dem Aufwachen oder gestern vor dem Einschlafen ein. Umso erstaunlicher, weil ich bis dahin gar nicht wusste, dass ich einen Kriegsroman schreibe.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturschock</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-07T18:04:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/429605/">
    <title>Voll Panne</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/429605/</link>
    <description>Lustig ist, wenn man nach Oslo f&amp;auml;hrt, um an einer Konferenz &amp;uuml;ber gescheiterte Projekte teilzunehmen, am Sonntag vormittag vor dem R&amp;uuml;ckflug nach Bahlin noch schnell den ber&amp;uuml;hmten Holmenkollen besuchen m&amp;ouml;chte und daran so gr&amp;uuml;ndlich scheitert, dass man dem Gastgeber nach der Heimkehr folgendes stolz berichten kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our trip to Holmenkollen, by the way, would be a subject for the next Reality Check. We got up at 6:30 to find that breakfast at the Hotel is served from 8 on Sunday. So we skipped Frokost. The guys at the reception told us the train to Frognerseteren would leave at the Subwaystation close to the bus depot. When we got there we noticed that was a blatant lie, and went on to Majorstuen. There we didn&apos;t notice that the train has its own platform and we missed the first one that left. So we stayed on the platform for 40 minutes until the next train arrived. Time was starting to run out, so we didn&apos;t go to Frognerseteren to walk to Holmenkollen, but just one stop past Holmenkollen, planning to walk back from there. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We started up the hill and imediately got lost in the fog and a maze of small private roads. Due to the fog we didn&apos;t see the view, either. After half an our of aimlessly stumbling among the nice homes in the fog, snow and sleet we went back to the same station we had arrived at. We had no more time to stop at Holmenkollen and went past it for a second time. Going back down, the fog cleared, and we were able to see the beautiful view of the city and the harbour for a few seconds. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Back at the hotel we even had ten minutes for breakfast before taking the bus to the airport. By then the sky had cleared up completely, the weather was beautiful, and we looked upon the landscape jealously from the bus. The trip back to Berlin went without furhter noteworthy events.</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Hamstory</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-06T15:48:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/422135/">
    <title>Hybris never ends</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/422135/</link>
    <description>Der Anlass scheint gar nicht so bedeutend. Freitag fahre ich nach Oslo, um bei einer Konferenz mit dem sch&amp;ouml;nen TItel Reality Checks  im Cafe Mir einen Vortrag &amp;uuml;ber die Geburt des Hamsters aus dem Scheitern an meinem Kapitalismus-Performance-Lecture-Projekt zu halten. 3/4 Stunde quatschen &amp;uuml;ber die Lieblingsthemen Ich und Scheitern sollte immer gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt das: komplett paralysiert, unf&amp;auml;hig zu schreiben, Video zu schneiden, einen Gedanken zu fassen. Die Situation w&amp;auml;chst sich zu einem ausgewachsenen Flashback aus, die Wiederholung jener bizarren Situation Anfang September als Farce, als ich weder denken noch schreiben konnte, und dachte, daran etwas zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich doof, ist es der Kapitalismus oder stimmt das Konzept nicht?</description>
    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Hamstory</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 HamsterMan</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-30T17:37:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Laufrad.twoday.net/stories/420091/">
    <title>Hamster haben mehr davon</title> 
    <link>http://Laufrad.twoday.net/stories/420091/</link>
    <description>Everyone else...  ... has had more &lt;a href=&quot;http://wakaba.nervalhi.net/mods/src/everyonehashadmoresex.swf&quot;&gt;sex&lt;/a&gt;  than me, sagt das Kaninchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>HamsterMan</dc:creator>
    <dc:subject>Nagetier in dir</dc:subject>
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    <title>Hamstersex</title> 
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Leicht indigniert.</description>
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